Vancouver

Nachdem wir unseren Mietwagen Downtown abgegeben hatten, starteten wir unsere Erkundungstour direkt auf Granville Island. Granville Island ist eine vorgelagerte Halbinsel, mit kleinen Geschäften, einem guten Kulturangebot und einer großen Markthalle mit einer Vielzahl an Köstlichkeiten. Süße kleine Boote schippern die Gäste und Touristen nach dem Besuch zu verschiedenen Anlegestellen in Downtown zurück. Eines dieser Boote nutzten auch wir, um zurück nach Downtown zu gelangen.

Über die verschiedenen Einkaufsstraßen mit ihren hügeligen Erhebungen gelangten wir zum Stadtteil ‚Waterfront‘ mit dem Wahrzeichen Canada Place und unmittelbar daneben Jack Poole Plaza. Dieser Platz beherbergt dauerhaft die dreibeinige Olympische Feuerschale.

Auf den nahegelegenen Vancouver Lookout haben wir aufgrund der Wetterlage verzichtet und sind direkt weiter in das ansprechende Viertel Gastown gezogen. Dort hatten wir wieder einmal direkt Glück, weil wir ganz unwissend zur vollen Stunden die Steam Clock passierten und die Pfeifensymphonie hören konnten. Aufgrund der Nähe statteten wir noch dem Chinatown Millenium Gate einen Besuch ab und pilgerten dann wieder zurück zu Vancouvers Einkaufstraßen.

Am nächsten Morgen überquerten wir die Lions Gate Bridge zu Fuß in Richtung Stanley Park und erkundeten zu Fuß und eigenständig den Park bzw. eher die Waldanlage, mit insgesamt 150000 Bäumen eines gemäßigten Regenwaldes. Beeindruckend, dass eine solche Anlage in unmittelbarer Nähe zu einer Großstadt existiert und dann auch noch so vielfältige Angebote für die Besucher bietet.

Spazieren, joggen oder radfahren um die 8,8 km lange Ufermauer, querfeldein über die unzähligen hügeligen Waldwege im Inneren, baden an einem Strände oder der Besuch des Vancouver Aquariums. Ein Tag vergeht hier recht schnell. Beeindruckend sind auch die mächtigen Totempfähle, die im Park zu sehen sind.

Wir pilgerten zum Abschluss noch einmal durch Downtown, beschlossen dann aber die erste Woche entspannt auf dem Campingplatz ausklingen zu lassen, bevor es dann mit dem Greyhound in Richtung Abenteuer in den Rocky Mountains geht.

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